Alte Heimat Treff: jaz feiert Erfolge der letzten 13 Jahre

Am 16. Mai 2025 fand im „Alte-Heimat-Treff“ im Kiem-Pauli-Weg, im Rahmen der Woche der Münchner Nachbarschaftstreffs, eine Veranstaltung mit dem Titel, „Was bedeutet es in einer Siedlung zu leben, deren Gestaltung von den Anwohner*innen mitbestimmt wurde“, statt.

Bei Kaffee und Kuchen, stellten die Bürgerinitiative „Alte-Heimat-Arbeitskreis“ und der Community-Organizing-Verein „Jane-Addams-Zentrum“ (jaz) ihre Arbeit und Erfolge der letzten 13 Jahre vor.

Untermalt von einer Diashow, die die Veränderungen in dem Quartier aufzeigte, wurde noch einmal Bezug auf die größeren und kleineren Errungenschaften genommen und aufgezeigt, warum das Engagement der Mieter*innen im Viertel so wichtig und wertvoll war und was zusammen erreicht werden konnte.

Weiter wurde von Frau Butterfield das Ende der Arbeit von „jaz“ verkündet, da sich der Verein, nach sehr erfolgreicher Beendigung des ursprünglichen Auftrags, nun zu Ende August aus dem Viertel zurückziehen wird.

In diesem Zusammenhang wurde auch ein kleiner Ausblick darauf gegeben, welche Projekte im Quartier noch dieses Jahr abgeschlossen werden, wie z.B. die Rückkehr des Spenderbrunnens.

Zum Abschluss gab es einen Rundgang durch die Siedlung. Bei dieser Gelegenheit, konnten auch kleinere, aber nicht weniger bedeutsame Erfolge, wie das Integrieren von Videogegensprechanlagen, für gehörlose Mieter*innen aufgezeigt und von diesen präsentiert werden.

Dank der Begleitung zweier Gebärdendolmetscherinnen konnten die Reden auch von diesem Teil der Anwohnenden problemlos mitverfolgt werden.

Abgerundet wurde das ganze durch eine anschließende, gemeinsame Brotzeit.